Forschung
Neben dem Anspruch auf eine sehr gute Patientenversorgung werden in unserer Klinik auch klinisch-wissenschaftliche Fragestellungen erforscht.
Verschiedenen Arbeitsgruppen unserer Abteilung bearbeiten zahlreiche Projekte der Grundlagen- und klinischen Forschung. Daneben werden unterschiedliche Studien mit neuartigen Medikamenten zu ausgewählten Krankheitsbildern in unserer Klinik gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern durchgeführt.
Wissenschaftliche Schwerpunkte
- Pathogenese der Psoriasis und des atopischen Ekzems
- Molekularpathologie primär kutaner Lymphome
- Molekularpathologie und Epidemiologie des Malignen Melanoms
- Modulation dendritischer Zellen
- DNA-Reparatur und Karzinogenese
- Molekulare Diagnostik Nukleotid-Exzisions-DNA-Reparaturdefektsyndromen (Xeroderma pigmentosum, Cockayne Syndrom, Trichothiodystrophie)
- Klinische Forschung zu seltenen Genodermatosen
Forschungslabor
Im Forschungslabor der Hautklinik steht ein umfangreiches Arsenal moderner zell- und molekularbiologischer sowie immunhistochemischer Methoden zur Verfügung:
- Immunhistochemie
- in-situ Hybridisierung
- quantitative kompetitive RT-PCR
- Gensequenzierung
- ELISA
- Blot-Techniken
- Bandshift-Assays
- Zellkultur und Proliferationsassays
- Durchflußzytometrie (FACS)
- magnetische Zellsortierung
- zytogenetische Methoden
- DNS-Reparatur-Messtechniken
- Array-Techniken
- funktionelle DNA-Reparatur-Assays auf Plasmid-Shuttle-Vektor Basis
- Reportergenassays
- eukaryontische und prokaryontische Transfektions-/Transformationstechniken
- RFLP-Technik
Informationsverbund Dermatologischer Kliniken zur Erforschung der Kontaktallergie (IVDK)
Der Klinik angeschlossen ist der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken zur Erforschung der Kontaktallergie (IVDK). Leitung: Prof. Dr. med. A. Schnuch.
